11.09. - 01.10. 2006
Nachden wir uns wieder durch die Lombok-Street mit ihren verrückten Strömungen gekämpft haben, geht`s von Bali aus Richtung Bawean. Begleiet werden wir dabei oft von neugierigen Fischern, die hauptsächlich nachts unterwegs sind, und das zu Hunderten.
|
|
 |
|
 |
|
Da gibt´s nicht viel Schlaf, aber dafür haben wir einen feinen Segelwind , so das wir uns oft mit 8 -9 Knoten durch die Fischerboote schlängeln.
Die Leute auf Bawean empfangen uns sehr herzlich, natürlich ist Antoine gleich Hahn im Korb. Auch um auf den Markt ins Nachbardorf zu kommen, sind sie uns gerne behilflich. Nach kurzer Zeit stehen zwei Jungs vom Dorf mit ihren Mopeds zur Verfüngung für einen angenehmen Ritt zum Bazar.
|
Weiter geht´s nach Karimunjawa, das auch wie der Größte Teil Indonesiens islamisch geprägt ist ( Bali ist eine Ausnahme ), beherrscht wird das Dorfleben von der Moschee aus und fröhlich gehen schon die kleinen Kinder in die Koranschule.
|
|
|
|
|
|
Aber überall in den Dörfern werden wir freundlich begrüsst, auch wenn nur wenige Englisch sprechen, haben sie alle viel Interesse.
Karimunjawa ist zudem ein Naturschutzgebiet, daher ist auch das Wasser mal wieder zum schnorcheln geeignet, auch wenn´s nicht mehr viel Fische zu sehen gibt ( was ja auch kein Wunder ist, bei dieser extensiven Fischerei )
|
|
Unser folgender Stop ist in einer unbewohnten Bucht auf der Insel Serutu, wir sind nun schon wieder nah am Äquator, so ist ein erfrischendes Bad von der Sandbank aus beim Cäptain Antoine höhst willkommen, und auch die Abendstimmung hier kann sich sehen lassen.
|
|
 |
|
Ja, und dann geht´s wieder über den Äquator, die Nordhalbkugel hat uns wieder und Captain Antoine hält schon mal Ausschau nach Singapore, auch wenn seine Kleiderordnung nicht ganz die eines Captains entspricht. |
| Nachdem wir uns in Singapur durch den unglaublichen Verkehr von Ozeanriesen geschlagen haben, ankern wir zuerst am ausgewiesen Ankerplatz für die Formalitäten. Wir müssen allerdings einigen Stunden warten, bis das kleine Immigration-Boot kommt, da ein heftiger Gewittersturm über Singapore zieht.
Und so freunen sich Nela & Antoine besonders, als wir dann auf unserem komfortablen Liegeplatz der One`15-Marina sind. |
|

|
Hier wird das Schiff auch die Regensaison über bis Abfang Dezember bleiben, dann gibt´s wieder Neuigkeiten von SILVER BLUE, denn wir werden den Herbst im schönen Slowenien geniessen.
Bis dann...................alles Gute !
Tom, Nela & Antoine |
|
|
|
|
|