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KW 03 2002
13.01.2002 - 19.01.2002
Es ist Sonntag der 13. Januar und wir liegen an den historischen Mauern von
Nelsons´s Dockyard in English Harbour auf Antigua.
Heute frühstücken wir mal "außer Haus" und zwar
direkt schräg gegenüber in der Galley Bar. Zurück an Bord machen
wir noch ein bisschen dies und ein bisschen dass und dann müssen wir
auch schon los, Mietwagen abholen und weiter nach St. John´s. Denn heute
erwarten wir, wie bereits angekündigt, unseren lieben Besuch aus der
Heimat.
Christina und Bernd Schierloh kommen heute Abend in Antigua an und wir werden
sie überraschen und vom Flughafen abholen. Fast pünktlich kurz vor
18 Uhr kommen sie nach einem langen Flug endlich und wir fahren direkt zurück
zum Schiff und genießen dort als Willkommensdrink einen genialen Rumpunch,
gemixt von Cocktail-Mixer Thomas.
Das Ganze etwas ausgedehnt entwickelt sich dann zum Schlummertrunk, dann verziehen
wir uns in unsere Kojen.
Der Montag ist Einkaufstag und wir fahren wieder nach St. John´s. Doch
ehe wir den Supermarkt außerhalb der Stadt aufsuchen gehen wir ein paar
Schritte durch die Innenstadt und in Richtung Hafen, zwei Kreuzfahrer liegen.
Die Radiance of the Seas, ein irre großes Kreuzfahrtschiff, und ein
Dreimaster die Club Med II.
Auf in den Supermarkt. Wir kaufen nicht all zu viel, denn wir wollen ja weiter
zu den nächsten Inseln, in südliche Richtung, wo auch wieder eingekauft
werden kann.
Auf dem Heimweg schlendern wir noch kurz über die Stege in Falmouth Harbour
und schenken den tollen (Segel-) Yachten bewundernde Blicke. Auch die Endeavour
ist wieder hier. Zurück in English Harbour wird der Einkauf verstaut
und dann ist es auch schon Zeit um den Hunger zu stillen und dies tun wir,
und dass ganz gut, im Restaurant HQ, welches sich in English Harbour befindet.
Nach dem Frühstück am Dienstag morgen wird noch Wasser getankt,
wieder alles verräumt und verstaut und um 11:00 Uhr machen wir die Leinen
los und holen den Anker auf. Doch irgendwie geht das heute recht schwer. Bald
ist klar warum: unser Anker hat sich in einer der drei Hurrikanketten die
im Hafen verlegt sind verhangen. Kein Wunder das Tags zuvor der eine oder
andere neu geankert oder sich sogar verlegt hat und unser Anker sooo gut gehalten
hat. Also manövrieren wir ein wenig und mit viel Geschick lösen
Thomas und Bernd das Problem. Weiter geht's.
Wir verlassen Antigua und steuern die nächste Insel der Kleinen Antillen
an, Guadeloupe.
Antigua bildet zusammen mit Barbuda und Redonda einen unabhängigen Staat
im Commonwealth, Staatsoberhaupt ist die Britische Königin und zählen
zu den kleinen Antillen. Die kleinen Antillen selbst werden in zwei Inselketten
gegliedert: die Leeward Islands im Norden, von Anguilla bis Dominica und die
Windward Islands von Martinique bis Grenada. Also benannt nach der Lage zum
Ostpassat so wird auch von den "Inseln über dem Wind" gesprochen.
Gute 40 Seemeilen liegen vor uns. 40 Meilen nur Segeln. Wind bis 30 Kts. ,
welche uns bis zu 8 Kts. Fahrt bringen. Zeitweise ist es etwas ruppig und
von Regenschauern bleiben wir auch nicht verschont. So kommen wir kurz vor
Einbruch der Dunkelheit in Anse Deshaies auf Guadeloupe an, ankern und lassen
den Tag ausklingen.
Da wir hier eigentlich 1 - 2 Tage bleiben wollten heißt es am Mittwoch
als Erstes: Einklarieren. Doch das gestaltet sich recht schwierig, dieses
Büro scheint keine verbindlichen Öffnungszeiten zu haben. So gibt
es zwar frisches frz. Baguette aber wir konnten nicht einklarieren. Auch der
zweite Versuch am Nachmittag scheitert weil niemand da ist.
So holen wir das Dingi wieder hoch, den Anker wieder auf und fahren im Regen
und durch den Regen knappe 10sm weiter zu den Ilets a´Goyaves. Auf dem
Weg dort hin bekommen wir Besuch von 2 Delphinen, aber nur kurz. Bei den Inseln
Goyaves angekommen machen wir an einer der ausgelegten Boje fest und nutzen
die letzten Sonnenstrahlen um hier ein wenig zu Schnorcheln. Ein kleiner Vorgeschmack
aufs Tauchen so zu sagen, denn wir befinden uns hier im Cousteau-Unterwasserpark
der sich rund um die Inseln befindet.
Zurück an Bord machen wir die Leine los und begeben uns auf den Weg zu
unserem Nachtquartier nur 1sm weiter, dort ankern wir südl. von Pt. de
Malendure.
Hier ist Nachts gut was los, und das im Wasser. Hier scheint es eine Unmenge
von Fischen zu geben. In Schwärmen springen sie aus dem Wasser was gut
zu sehen und gut zu hören ist. Leider verzögert sich unsere Nachtruhe
ein wenig. Nicht durch die Fische, nein! Kurz vor Mitternacht treibt ein anderer
Katamaran zwischen uns und unserem Nachbarn rum; der Anker hat nicht gehalten.
Wir haben etwas Mühe die Crew wach zu bekommen und darauf aufmerksam
zu machen doch irgendwann klappt es dann. So ankern die erneut und wir können
dann auch zu Bett gehen.
Donnerstag morgen und wir haben um kurz nach 9 Uhr bereits den Anker aufgeholt
und sind wieder unterwegs zu den Ilets a´Goyaves, zum Cousteau Marinepark.
Tauchen!!!
Nach der kurzen Fahrt suchen wir uns dort einen schönen Platz und eine
Boje aus, machen fest und hüpfen in unsere Tauchanzüge.
Da stehen wir nun, wir "Froschmänner", alle vier in voller
Montur und voller Freude. Da es noch relativ früh ist, sind noch nicht
all zu viele andere Taucher hier und wir können es gemütlich angehen
lassen. Direkt vom Schiff hüpfen wir ins Wasser und sind gleich mitten
drin.
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UNBESCHREIBLICH was hier die Unterwasserwelt zu bieten
hat. Wir sind alle total fasziniert und begeistert. Fische, Korallen,
Schwämme, in allen Größen, Formen und Farben. Alles
so unberührt und so echt und doch denke ich bei mir: das kann doch
nicht echt sein. Bilder, wie man sie aus Filmen und Büchern kennt.
Traumhaft schön. Nach 40 Minuten tauchen wir wieder auf und sind
alle gleichermaßen beeindruckt.
Raus aus den Klamotten, alles abspülen und zum Trocknen verstauen und weiter geht's. Bereits kurz vor 12 Uhr sind wir wieder unterwegs, und das zu den Iles des Saintes nach Terre den Haut. Zu Anfang kann sich der Wind noch nicht so recht entscheiden aus welcher Richtung er denn nun kommen und dann auch bleiben will. Doch dann geht es konstant zwischen 20 und 30 Kts schön voran. |
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Feinstes Segeln. Der Himmel ist zwar zeitweise ziemlich bewölkt
doch von Regen bleiben wir verschont, bis zu unserer Ankunft. Es ist 18:00 Uhr als wir auf fast 18 Meter ankern und uns ein dicker Regenschauer erwischt. Das soll die Nacht hindurch so bleiben. Am Freitag sind wir alle noch etwas müde, denn die Nacht war nicht besonders ruhig. Hier liegt man in viel Schwell und dann hat ein Regenschauer den Nächsten gejagt. Doch dafür ist es am Freitag wieder schön und wir können die schöne Aussicht auf die umliegenden Inseln genießen, wie dies auch Christina und Bernd tun. |
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Mal ehrlich: wer würde schon denken, dass es hier
so oft und so viel regnet? Das ist nicht dass, was einem in den Sinn
kommt, wenn man an Karibik denkt, oder?!
Doch der viele Regen bringt etwas wunderschönes mit sich: Regenbogen! Regenbogen, wie man sie in heimischen Gefilden nicht zu sehen bekommt. Wie auch, denn wann regnet es schon und es scheint direkt darauf die Sonne wieder, und das so, dass solche Bilder entstehen? Für den heutigen Tag haben wir gute 20sm und eine andere Insel vor uns. Als die `Naturinsel der Karibik` wird sie bezeichnet. |
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Man sagt auch, Kolumbus, der sie vor 500 Jahren auf seiner zweiten Westindien
Reise entdeckt hat, würde diese Insel vermutlich als einzige wieder erkennen,
weil sie so ursprünglich, eben natürlich geblieben ist.
Die Rede ist von Dominica.
Ihren Namen verdankt sie ihrem Entdeckungstag, ein Sonntag, spanisch: dominica.
Überall auf den gerodeten, beackerten und abgeholzten Antillen ist die
grüne Natur selten geworden, nur auf Dominica ist der tropische Regenwald
(fast) immer noch so, wie er einmal war. Nahezu die gesamte 790 Quadratkilometer
große Vulkaninsel ist ein einziger Naturpark, dicht bewachsen mit Urwald,
in dem sich Schwefelquellen, Wasserfälle und kleine Seen und Flüsse
verbergen.
Und das wollen wir uns auch ansehen. Am frühen Nachmittag erreichen wir
Dominica.
Doch ehe wir die Insel erreichen, erreicht uns schon der erste "Boat-Boy".
"Welcome to Dominica" ruft er uns entgegen als wir noch eine halbe
Seemeile von der angesteuerten Bucht entfernt sind und deutet auf sein Boot
auf dem sein Name geschrieben steht, Bounty nennt er sich.
Als wir in die Bucht einfahren ist er wieder da und es werden schnell mehr.
Auf Surfbrettern kommen sie angepaddelt oder auf kleinen Kajaks und wollen
alle etwas verkaufen: Rundfahrten, Obst und Gemüse, frisches Brot oder
auch den Müll entsorgen. So verdienen sie sich ein paar Mark oder teilweise
sicher auch ihren Lebensunterhalt.
8 Mann befinden sich rund ums Schiff, als wir in der Prince Ruppert Bay vor
der Stadt Portsmouth ankern.
Bei einem bestellen wir dann etwas Obst und Gemüse und bei Bounty buchen
wir später eine Fahrt auf dem Indian River, dem größten Fluss
Dominicas.
Portsmouth ist auch der Schiffsfriedhof der Leewards, denn hier liegen vor
der Stadt am Strand direkt vor den Gärten und Balkone der Häuser
die dort stehen, nicht weniger als 7 Frachter und andere Schiffe: alles Hurrikanopfer
der vergangenen Jahre.
Nicht wirklich schön dieses Bild aber interessant und das gehört
nun mal auch zu dieser Insel.
Doch ehe wir uns hier etwas ansehen können muss auch auf Dominica erst
einmal einklariert werden. So wird das Dingi klar gemacht und Thomas erledigt
dies.
Zurück an Bord machen auch Christina, Bernd und ich uns fertig und gemeinsam
geht es nach Portsmouth.
So gehen wir entlang der Hauptstraße ein Stück durch die Stadt,
wobei wir auf viele freundliche und aufgeschlossene Einheimische treffen.
Wir gehen bis zu besagtem Indian River und dann machen wir kehrt. An der Markthalle
vorbei gehen wir den Weg zurück zum Dingi am lavaschwarzen Sandstrand
entlang.
Auf der Terrasse der Bar Purple Turtle, direkt am Strand. trinken wir noch
einen kleinen Sundowner, bewundern und genießen die Lage und den Blick,
und machen uns auf den Weg zurück zum Schiff. Das Abendessen gekocht
und genossen gibt es noch einen kleinen Schlummertrunk, das war es dann für
heute.
Es ist Samstag der 19 Januar und wir werden um 10:00 Uhr von Bounty zu unserer
Indian River Tour abgeholt. Doch ehe wir diese Fahrt machen, machen wir einen
kleinen Abstecher auf den Markt. Obst und Gemüse wird auf einem überdachten
Platz an kleinen Ständen angeboten. Frischen Fisch gibt es direkt aus
den kleinen Booten der Fischer heraus zu kaufen.
Teilweise etwas traurig an zu sehen denn da liegen auch die schönen,
kleinen Doktorfische oder Drückerfische die einen beim Tauchen sehr erfreuen
und nun liegen sie da und sollen in die Pfanne.
Hier, beim Markt, treffen wir auch auf Einheimische die deutsch sprechen und
auch schon in Deutschland waren: kommen dann Sätze wie " guten Morgen,
wie geht es Dir" oder ein akzentfreies "achso", das ist dann
schon lustig zu hören.
Wir kaufen noch ein wenig Obst und Gemüse, genehmigen uns eine Trinkkokosnuss
und dann machen wir uns auf den Weg zur River Tour.
Dort angekommen macht Bounty den Außenborder aus und rudert.
Kann Antigua mit 365 Stränden aufwarten, so kann Dominica dies mit seinen
Flüssen.
365 Flüsse hat die Insel, für jeden Tag im Jahr einen und wir befinden
uns auf dem größten. Durch Mangrovensümpfe geht unsere Fahrt.
Natur pur! Diese Ruhe, diese Luft, dieses Grün,
faszinierend. Vögel mit weißem Gefieder und fast neongrünen
Beinen stelzen und fliegen durchs Dickicht. Krebse krabbeln auf und in den
Mangrovenwurzeln, an den zahllosen Palmen hängen enorm große Termitenstöcke
und im Wasser tummeln sich die Fische.
Die Palmen, die sind wirklich zahllos. Irre viele und irre große Palmen
sind hier. Doch nicht nur das, auch kleine, so wie man sie bei uns beim Gärtner
im Topf kaufen kann:
eine Kokosnuss mit einem Trieb. Die liegen hier zu Hunderten, nein eher wahrscheinlich
ist zu Tausenden, herum. So erneuert und verjüngt sich diese Natur immer
wieder.
Ein Bild, um einen kleinen Eindruck dieser bezaubernden "Wildnis"
zu bekommen.
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Mitten in diesem Urwald ist ein kleiner Anleger und
hier ist die Fahrt in diese Richtung zu Ende. Ab jetzt geht es zu Fuß
weiter. Zuerst gehen wir mal rechts ab. Vorbei an einem großen
Bambusstrauch zu einer Bananenplantage und wir nehmen uns einfach mal
ein paar Bananen mit. Der Weg dort hin ist allerdings nicht ganz ohne,
denn vom Regen ist der Boden ziemlich schlammig und weich. Wir streifen
ein wenig durch die Bananenstauden, sehen kleine Echsen und Kolibris,
dann geht es wieder in die andere Richtung. Hier gehen wir fast direkt
am Fluss entlang durchs Gestrüpp, welches uns vor einem kräftigen
Regenschauer gut schützt; für kurze Zeit, denn dann fallen
die dicken Regentropfen auch durch das Blattwerk, also gehen wir wieder
zurück.
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So gehen wir also im Regen durch den Regenwald. Das hat doch was!
Wir wunderten uns schon, denn hier wo wir eigentlich mit viel Regen gerechnet
hatten, regnet es nicht. Dominica gehört nämlich zu den niederschlagsreichsten
Gebieten der Erde. Als der Schauer vorbei ist sind wir auch wieder beim Anleger
und direkt bei diesem Anleger ist eine Art Bar. Hier stellt sich heraus das
unsere Ernte Kochbananen sind und wir lassen uns erklären, wie diese
zubereitet werden, und wollen das dann auch mal probieren. Christina und ich
bekommen noch ein kleines Präsent überreicht; ein aus Blättern
geflochtener Fisch und ein Vogel. Wir trinken wir noch einen Fruchtsaft, dann
geht es wieder zurück.
Auf dem Rückweg fahren wir noch in einen kleinen Kanal ein und das war
es dann auch und Bounty bringt uns wieder zurück zum Schiff. Schön
war es!
Christina und Bernd fahren mit dem Dingi noch ein wenig an den Strand, ehe
wir zum Abendessen wieder an Land fahren.
Heute Abend gehen wir zu BBQ und Reggae in eine Bar direkt am Strand.
Fisch und Hühnchen direkt vom Grill mit Reis, Salat und kreolischer Sauce
dazu ein einheimisches Bier. Mahlzeit!
Achso, apropos Mahlzeit; der kulinarische Ausflug in die Bordküche. In
Voraussicht darauf was es kommende Woche gibt, fällt der etwas schmal
aus ;-)
Also echt nur ein kleiner Tipp und das zu einer immer wieder gern gekochten
Beilage: Kartoffelpüree
Einfach mal verfeinern mit ein paar feingehackten, leicht angerösteten
Zwiebeln und etwas in kleine Würfelchen geschnittenen und ebenfalls angeröstetem
durchwachsenem Speck.
Kommende Woche erwartet Euch hier ein schönes Menü.
Nun, gegessen haben wir doch Musik gibt es noch keine. Es scheint als würde
das auch noch etwas dauern, doch das macht nichts, wir haben ja Zeit.
Gegen 22:00 Uhr kommt die Reggae Gruppe dann an und baut ihre Gerätschaften
auf. Zu Anfang will keine rechte Stimmung aufkommen, doch dann gibt es echten
Reggae von Einheimischen die das Mikro an sich genommen haben. Zugeraucht
und angedröhnt scheinen sie nicht mehr zu bremsen. Interessant dies mit
zu erleben.
Da wir morgen, Sonntag, auch noch auf Dominica sein werden, auch wieder was
erleben wollen, buchen wir über unseren Tourführer Bounty noch einen
kleinen Ausflug für den morgigen Tag.
Was wir dort alles gesehen und erlebt haben,
... was uns die neue Woche so gebracht
... in einer Woche wieder hier:
gleiche Welle, gleiche Stelle!
so long
Diana + Thomas
Christina + Bernd
Diese Woche gibt es ein paar Worte von Christoph Martin Wieland
Um alles muss man alles wagen.
Ganz zum Schluss noch eine kleine Erfolgsmeldung: unser Fax-Gerät funktioniert
wieder, wir können also zu den angegebenen Uhrzeiten Faxe empfangen!







