| 09.05 - 05.06. 2005
BULA ! Hallo auf fidschianisch, wo wir miitlerweile eingetrudelt
sind, aber der Reihe nach.............
Anfang Mai waren wir ja noch in Samoa, auf der Insel Savaii,
einer wunderschönen vulkanisch geprägten Insel, mit
eindrucksvollen "Blowholes". |
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Viele steile Klippen säumen die Küste Savaii`s, zu einer
Namen "Lover`s Leap" gibt es eine nette Anekdote. Vor
langer Zeit stürzte sich hier, nach Familienstreitigkeiten,
eine blinde Frau mit ihrem Sohn herunter. Der Sage nach tauchte
die Frau als Schildkröte und der Junge als Hai wieder auf.
Wenn man genau hinschaut, kann man sie noch heute dort schwimmen
sehen.............................. |
Von Samoa aus ging`s weiter nach Tonga. Nach einen schnellen
Törn, bald zu schnell ( wir mussten die halbe Nacht vorm
Riff kreuzen, um auf genügend Licht für die Riffdurchfahrt
zu warten ), erreichen wir "Paradies-Island" Niuatoputapu.
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Ein abgelegenes Atoll, mittlerweile recht isoliert, das Versorgungsschiff
kommt alle drei Monate und der Flughafen, mit seiner holperigen
Graspiste, ist nach einem "Fastunfall" gesperrt. So werden
wir als erste Yacht in diesem Jahr hier sehr herzlich empfangen
und sogleich zu einen Sonntagsfestmahl eingeladen. |
Wir steuern dazu einen Scholadenkuchen bei, der begeistert
aufgenommen wird. Schokolade ist halt, wie vieles andere auch,
Mangelware.
So entsteht dann auch ein ausgiebiger Tauschhandel zwischen uns
und der unglaublich freundlichen Bevölkerung. Fischhaken,
Zigaretten und Rum wechseln den Besitzer gegen Massen von köstlichen
Früchten, Gemüse und schönen Handarbeiten.
Die Menschen wohnen zwar einfach hier ( aber immerhin mit Telefon
), sind aber um so herzlicher. |
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Und zu unserem täglichen Dorfbesuch chauffiert uns jetzt
Antoine, der natürlich wieder der Mittelpunkt ist, so das die
zahlreichen Kindern alle zusammenlaufen, um mit ihm zu spielen.
Nach zwei wunderbaren Wochen hier, heisst es aber dann doch Abschied
nehmen von Niuatoputapu mit seiner bezaubernden Lagune. |
Wir werfen einen letzen Blick auf "Moutain-Island", der
Nachbarinsel , und nehmen Kurs auf Fidschi.
15 -20 Knoten Südostwind bescheren uns einen angenehmen
und flotten Törn, nach dei Tagen erreichen wir die Nanuka-Passage,
wo dann mal wieder ein prachtvoller Fisch an die Angel geht.
Mit reichlich Fisch im Kühlschrank laufen wir so am folgenden
Morgen bei Sonnenaufgang in den Hafen von Savu Savu ein, dem östlichesten
"Port of Entry" Fiji´s. |
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Und da wir in Fidschi mindestens 2 Monate bleiben werden, werden wir
noch ausführlich von diesen schönen Land in den kommenden
Wochen berichten.

Bis bald......................
Tom, Nela & Antoine
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