| 04.07. - 24.07.2005
BULA ! Da sind wir wieder rnach langer Zeit, aber in der Yasawa-Group,
die wir bereist haben, gibt noch kein Internet.
Dafür gibt es dort traumhafte Ankerplätze, aber der
Reihe nach. Anfang Juli segelten wir ja noch an der Südküste
Viti Levu`s.
Von Beqa aus ging´s zuerst nach Cuvu Harbour, nach einem
Ritt mit bis zu 45 Knoten achterlichem Wind, rutschen wir mit
dem
letzten Tageslicht, vorbei an den schäumenden Riffen in diese
schöne Bucht.
Und hier ist erst mal ein wenig ausrasten angesagt, das grosse
Shangria-La Hotel "The Fijian" trägt dazu bei,
das wir zwei Tage hierbleiben. Wir können alle Einrichtungen
benutzen, Pool, Liegen, dazu grosse flauschige Handtücher.
Es gibt Duschen, Waschmaschinen, und, und,und, für alles
zahlen wir am ersten Tag eine kleine Gebühr, am zweiten Tag,
nach einem kleinen Lob, ist alles gratis.
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Ausser dem Ritt auf einer "Banane", einem Wassersportgerät,
das hinter einem grossen Motorboot hinterher gezogen wird. Nela,
Katarina, Miha und Martin gönnen sich zum Sonnenuntergang
dieses Vergnügen, und der Skipper avansiert zur Nanny.
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Danach gings weiter zur Westküste, als erstes steuern wir
den wohl bekanntesten Seglertreff Fiji`s an, den Musket Cove Yacht
Club, in dem wir jetzt alle auf Lebenszeit Mitglieder sind. Und
welche Freude, treffen wir doch hier den Katamaran "Freebird"
wieder, worauf wir gleich mit Dave, der für ein paar Wochen
mit seinem Enkel unterwegs ist, ein Barbecue veranstalten.
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Nach einem kleinen Zwischenstop in der grössten Stadt der
Westküste, der Zuckerstadt Lautoka, ( um mal wieder ein paar Formalitäten
zu erledigen ), war unser nächstes Ziel Navadra Islands. Drei Inseln
sind hier mit Stränden verbunden und in dem glasklaren Wasser gibt
es eine herrliche Unterwasserwelt.
Bei mittlerweile leichten Winden geniessen wir die Weiterfahrt
in die Inselwelt Yasawas,
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die mittlerweile auf SILVER BLUE durch Relingsnetze kindergerecht
ist, was nicht nur für Masa und Martin wichtigist, auch Antoine
ist mit seinen 11 Monat recht fix auf dem Deck unterwegs.
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Auch am Tisch ist mit 3 Kindern natürlich immer viel los, das
unser Tisch immer reich gedeckt ist, dafür sorgen unser Fischer
Miha und Martin.
Je weiter wir nördlich in der Yasawa-Group kommen, des so schöner
werden die Ankerplätze, aber jeder Platz hat seinen Reiz und die
Vielfalt ist wirklich beeindruckend. Einer der schönsten Plätze
ist die "Blue Lagoon", bei dessen Entdeckung nicht nur das
Dinghi zum Einsatz kommt, sondern auch das Kanu seine Familientauglichkeit
beweisst.
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Mindestens genauso schön ist aber auch der Ankerplatz
bei der Insel Sawa-i-Lau, die auch eine interessante Grotte hat.
Kaum hier angekommen bieten uns Fischer zwei schöne Langusten
für umgerechnet 7 Euro an, die wir gerne erstehen, um eine
geniale Lobsterpasta a la "Chez Börnie" zu machen.
Bis sie im Topf landen, werden sie fachmännisch vom Cäpt`n
Antoine mit Salzwasser versorgt.
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Die wunderschöne Umgebung ist auch der richtige Platz
für einen anderen kulinarischen Höhepunkt.
Am Sonntag landet ein grosser von Miha gefangener Fisch mit Kartoffeln,
grünen Papayas und Bananen, alles eingewickelt in Alufolie,
im selbstgebastelten Erdofen. Nach 1 1/2 im "Lovo" haben
die Speisen ein köstlichen Rauchgeschmack und sind butterweich,
wir geniessen sie zum Sonnenuntergang.
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Der richtige Abschluss für 3 wunderbare Wochen mit unsere
Freunden Miha, Katarina, Martin und Masa, die ins schöne
Slowenien zurückgekehrt sind.
Neuigkeiten bald wieder von uns,
bis dahin.....................alles Gute !
Tom, Nela & Antoine
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