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KW 35 2003
25.08. - 31.08.2003
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Nun, die Woche vergeht mit langwierigen Behördengängen, um die Untersuchungen des Raubes in Gang zu bringen. Schliesslich landen wir bei einer Dame an einer weisungsfähigen Stelle, die Luznela aus ihrer Studienzeit kennt. So hoffen wir, dass sich der Vorfall doch einmal aufklären wird, mehr dazu ein anderes Mal. Jetzt ist aber erst einmal Schluss mit diesem unerquicklichen Thema,
also berichten wir lieber von unserem Ausflug nach Bogota. Wir hatten
ja noch unsere Tickets, Freitag früh ging´s los. Die Hauptstadt
Kolumbiens erreicht man mit dem Flugzeug in ca. 1 1/2 Stunden, es empfangen
uns frische 18 Grad . Recht kalt für eine 6 Millionenstadt in Südamerika,
aber Bogota liegt immerhin 2.600 Meter über dem Meeresspiegel.
Am Samstag machen wir uns nach einem ausgiebigem Frühstück
erst einmal daran, den "Cero de Monserrat" zu besuchen, mit
einer Schweizer Bergbahn geht es auf 3.100 Meter. |
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Hier pfeifen uns die Wolken um die Ohren, mit Aussicht ist nicht viel
und es ist noch kälter. Also flüchten wir uns nach einer kleinen
Runde erst einmal in die "Casa St.Clara", ein 1907 erbautes
Haus, das heute als Restaurant dient. Nachdem wir uns hier mit einer regionalen Spezialität, einen heissen Suppe Namens "Ajiaco" aufgewärmt haben, reissen die Wolken auf und geben doch noch einen herrlichen Blick auf die berühmte Kirche aus dem 16.Jahrhundert, auf die Stadt und die Casa St.Clara (links) frei. |
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Wieder am Fusse des Berges angekommen, besuchen wir den historischen
Stadtteil Candelaria, aus der Kolonialzeit stamment beherbergt er eine
Vielzahl unterschiedlichster Gebäude und ist heute das Kulturzentrum
Bogotas, mit einer Vielzahl von Theatern und Museen. Der Plan für Sonntag wird auch schnell klar, als wir am Abend Jean treffen, einen französischen Jazzmusiker, der ein Restaurant in der "Zona Rosa", dem Vergnügungszentrum Bogotas, betreibt. |
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Der erzählt uns von "Zipaquira", einer der eindrucksvollsten
Kathedralen der Welt, erbaut inmitten eines riesigen Berges, in einem
ehemaligen Salzbergwerk. Und es ist wirklich einzigartig, neben der
Hauptkirche gibt es zahlreiche Nebenräume, und die unzähligen
religiösen Figuren und Kreuze sind alle erbaut aus Salz. |
Was die neue Woche so bringt, bald wieder hier, wenn ihr mögt..........
bis dahin.........alles Gute !
TOM







