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KW52 2001

23.12.2001 - 31.12.2001

Es ist Sonntag der 23.12. und die ersten Stunden des neuen Tages sind nicht unbedingt erbaulich. Das bisschen, was noch an Wind da ist, lässt es zwar noch zu zu segeln, doch das Log zeigt bei Speed gerade mal 1,6 Kts und das ist nun wirklich fast als würde man stehen. Nicht nur das, wir mussten auch wieder von unserem Kurs abweichen, denn der Wind kommt ziemlich direkt von Vorne.
Im Laufe des Vormittags hellt der Himmel etwas auf, und wartet mit ein paar brauchbaren Wolken auf, so dass wir für gute 5 Stunden wieder einigermaßen Fahrt machen und auch annähernd unseren Kurs beibehalten können. Das soll es dann doch gewesen sein. Kurz nach 16 Uhr als dann Wind und Welle direkt aus der Richtung kommen, in die wir eigentlich müssen. Eine Stunde lang probieren wir alles mögliche um nicht das dann doch Unabwendbare zu tun: wir müssen um fast 60° abfallen und fahren in westliche Richtung. Wir haben das Groß und die Fock gesetzt und so segeln wir in die Nacht hinein.
Bei Mondschein lässt sich das aushalten und als wir dann an nächsten Morgen um 02:30 Uhr wieder fast auf Kurs gehen könne, sieht die Welt wieder anders aus, wenn auch das GPS immer noch 699sm bis zum Ziel zeigt.
Der frühe Morgen an Hl. Abend, 05:00 Uhr, und es liegt wieder Kurs an!
Eine gute Stunde und es wird wieder spannend. Der Wind schwächt immer mehr ab und dreht, und es bilden sich dunkle Wolkenfelder. Mit ein wenig zupfen an den Segeln bleibt das Ganze jedoch noch segelbar. Bei ein bisschen zupfen bleibt es allerdings nicht. Der Himmel ist innerhalb kürzester Zeit komplett bedeckt und von Ferne ziehen fetter Gewitterwolken heran. Es wird der Morgen des Reffens und des Kurbelns. Immer wieder frischt der Wind auf, und das Groß muss wieder gerefft werden, allerdings für nicht all zu lange, denn so wie der Wind auffrischt, so flaut er auch wieder ab. So geht es über Stunden: Reff rein, ausreffen, Reff rein, ausreffen, und das bis zum frühen Nachmittag.
Dann bleibt es etwas konstanter, 2 Reffs im Groß, die Fock ebenfalls verkleinert, flitzen wir mit bis zu 8 Knoten dahin. Wenig Diesel und Wasser an Bord zu haben hat den großen Vorteil leichter, und somit auch schneller zu sein. Das macht richtig Laune! Was weniger schön ist, es regnet. Zeitweise schüttet es richtiggehend und mehr noch, es baut sich eine ziemliche heftige, unangenehme See auf. Später holen wir das Groß wieder runter und haben nur noch die Fock gesetzt. Das ist also Hl. Abend auf See, während zu Hause vermutlich gerade der Weihnachtsbaum geschmückt wird und die letzten Kugeln an den Baum gehängt werden.
Apropos Kugel! Da war noch was heute Morgen: wir wollten mal wieder einen Fisch haben, also hat Thomas schon früh den Superduperköder zu Wasser gelassen.

Tatsächlich hat es keine halbe Stunde gedauert bis die Leine ausläuft. Ich an die Angel und kurble das Ding rein. Puh, geht ganz schön schwer, und wir sind ja auch zeitweise hübsch schnell gefahren. Doch der Fisch muss her! Als er dann am Heck ist kucken wir allerdings ziemlich verdutzt; ein Kugelfisch hängt am Haken. Das war kein schöner Anblick. So ein schöner Fisch, der schaut so lieb, und dann hat der einen fiesen Haken vom Superduperköder im Maul. Jetzt musste es schnell gehen, eine Zange, den kugeligen Kameraden etwas näher ran holen und Thomas befreit ihn von dem sicherlich schmerzhaften Haken und wir lassen ihn wieder zurück in sein Revier. Zum Glück hat unser kleiner Freund nicht viel abgekriegt und wir sind guter Hoffnung das er das einigermaßen gut überstehen wird.
  

Also keinen Fisch zu Hl. Abend sondern was ganz was anderes: Gebratenen Leberkäs´ mit süßem Senf und einem Kartoffelsalat wie es ihn zu Hause bei Mama immer gab.
Nach dem Essen eine kleine Bescherung und dann Programm wie immer; Nachtwache im 3 Stunden Rhythmus.
Dienstag, der erste Weihnachtsfeiertag, der Himmel völlig bedeckt und noch 599sm bis Antigua. Jeder schaut zig mal am Tag aufs GPS, wie weit ist es denn noch ??? Immerhin sind wir mittlerweile 23 Tage und Nächte auf See, haben annähernd 2300 Seemeilen hinter uns gebracht, da ist der Wunsch dann doch bald an zu kommen berechtigt. Der häufige Blick auf das GPS bringt dann auch solche Konstellationen hervor: 15:55.50 Uhr und noch 555,5 sm. Das heutige Etmal lässt uns jedoch sehr hoffen; 109sm. Endlich mal wieder ein Etmal über hundert. Wenn es die Nacht hindurch so voran geht wie tagsüber, dann dürften auch morgen über hundert zu schaffen sein, denn wir kommen richtig gut voran und das nur mit der Fock! Am Abend erleben wir mal wieder einen faszinierenden Sonnenuntergang. Immer wieder anders, immer wieder schön!
Die ganze Nacht gesegelt, die ganze Nacht mit der Fock und gut Strecke gemacht.

   So erwacht der Mittwoch mit einem schönen Sonnenaufgang und wir sind unter 500sm bis zum Ziel. Das spornt doch an, also setzten wir doch gleich noch ein Segel und so wird kurz vor 8 Uhr das Groß gesetzt. Die Distanz bis zum Ziel wird immer kleiner (zum Glück!) und die Wassertiefen die wir überfahren immer größer: 5722m! Eigentlich unvorstellbar, fast 6 Kilometer Wasser unter uns!
Es ist Mittag als der Wind etwas schwächer wird und es Zeit wir mal wieder das Segel zu wechseln. Der Genaker darf es sein. Mittag heißt auch Mittagsbreite, also Position und Etmal ermitteln und festhalten und das macht immer derjenige, der gerade Wache hat und der darf auch ein Kreuzchen in den großen Übersegler einzeichnen.

Witzig, wir haben heute exakt das gleiche Etmal wie gestern: 109sm.
Den Genaker fahren wir bis zum Abendessen und damit der Hunger auch groß genug ist, wird vor dem Essen wieder das Groß und die Fock gesetzt. Die Nacht kann kommen und der Hunger ist garantiert.
Nein, es gibt nicht schon wieder Fisch, heute gibt es mal Cordon Blue.
Im Groß ein Reff segeln wir bis kurz vor Mitternacht, dann wird auch die Fock etwas verkleinert da der Wind stärker wird. Kurz nach 3 Uhr dreht der Wind und es ist an der Zeit das Groß runter zu holen. Sozusagen gerade rechtzeitig zum Wachwechsel, doch den hätte ich Thomas zuliebe heute gerne um ein Stündchen verzögert, zur Feier des Tages.
Happy Birthday Thomas! So tritt das Geburtstagskind also um 3 Uhr seine Wache an was dann direkt mit Arbeit verbunden ist. So soll es dann auch bleiben.
Nur die Fock, und das bis zum Mittag dann ist der Genaker wieder daran. Schöne Schäfchenwolken am Himmel und Sonnenschein, Wind aus 120° und 5 Knoten Fahrt. Feinstes Segeln! Zur Feier des Tages gibt es natürlich einen schönen, selbstgebackenen Kuchen (könnte auch mal ein „kulinarischer Tipp" werden).
Außerdem ist heute die Stunde der Wahrheit. Der Wind kommt eher von Achtern, also muss der Spinaker raus. Zur Erinnerung: vor 6 Tagen ist uns der Spinaker gerissen und wir haben ihn getaped und bis zu seinem nächsten Einsatz verstaut. Jetzt ist es so weit und wir sind alle sehr gespannt.
JA! Wer sagts´ denn! Gut getaped ist halb gewonnen. Der Spi steht und hält wie eine Eins. Bis zum Sonnenuntergang zieht uns der Spi ganz kommod übers Wasser. Wenn man sich mal vor Augen führt, dass 19t durch Wind und mit Hilfe von gut 100 qm Stoff fortbewegt werden, und das zum Teil recht schnell, dann steckt in Physik doch immer wieder ein Stück Faszination.
Die Fock hat für die Nacht den Spi abgelöst, bringt uns etwas langsamer voran aber das ist ganz in Ordnung so.
Freitag Morgen und mit zu Bett gehen nach der „Hundewache" ist nichts drin, denn wir erwarten einen Anruf. Wir wollen uns mal wieder mit Michael Wegmer unterhalten. Michael ist von SWR3 und moderiert dort unter anderem die Sendung „WildWeit". Und genau für diese Sendung wird heute morgen ein kleines Interview aufgezeichnet, welches Mitte Januar gesendet werden soll. Datum und Zeit werden wir hier noch mitteilen, die Frequenzen um SWR3 zu empfangen findet ihr im Internet unter www.swr3.de oder einfach anrufen unter der 07221 / 2011, das ist der Sender in Baden-Baden.
Es ist also Freitag, und was ist Freitag, Freitag ist Fischtag!
So hängt schon früh die Angel draußen und wir warten auf das immer wieder gern gehörte „FISCH". Und es kommt auch. Um den Fisch an Bord zu bekommen, der sich da an unseren Superduperköder gehängt hat, muss sogar das Segel eingeholt werden.
Es hat sich gelohnt. Ein Barracuda, das Teil ist 1m lang.
Petri heil Diana! Doch bei diesem Fisch beginnt der richtige Kampf erst, wenn er bereits an Bord ist. Denn den aus zu nehmen und zu zerlegen ist mal gar nicht ohne. Doch nach schweißtreibenden 2 Stunden liegt er filetiert im Kühlschrank und wartet dort auf seinen Einsatz.
Einsatz zeigen heißt es auch am Abend noch mal. 5 Windstärken sind eher etwas für die Fock als für den Genaker, also wechseln wir das Segel und die Nacht kann kommen.
Wir segeln die ganze Nacht hindurch mit der Fock, das recht zügig und bei wunderschönen Mondschein.
Samstag der 29.12.2001 und der Mond scheint helle und das relativ lange, denn er will einfach nicht unter und die Sonne nicht aufgehen. So ist es bereits nach 6 Uhr als der Mond untergeht. Bis die Sonne aufgeht ist die Fock etwas zu verkleinern den es pfeift mit 28 Knoten Wind. Ein Blick auf das GPS ( 06:53 Uhr ) zeigt noch 222.2sm.
07:30 Uhr und Sonnenaufgang und bis dahin habe ich schon zig mal die Fock wieder rausgelassen, dann kommt wieder ein Böe, wieder verkleinert und das immer wieder. Mit dem Sonnenaufgang gibt es noch ein kleines Highlight: 6000sm haben Thomas und ich seit dem 27. Mai zurückgelegt! Nur mal so nebenbei.
Das späte Aufgehen der Sonne zeigt uns, das es ein Mal mehr an der Zeit ist, an der Zeit zu drehen. Wir nähern uns dem 60. Längengrad, dann kommt das schon hin. Also wird heute die Uhr mal wieder zurückgestellt und wir sind somit 5 Stunden hinter der MEWZ und 4 Stunden hinter UTC.
Wenn auch heute in der Frühwache viel zu tun ist, so soll es heute zum Frühstück etwas ganz gesundes geben; Haferplätzchen. Wer also den Tag auch mal anders und richtig gesund beginnen will:

Haferplätzchen ( 16 Plätzchen ) 1 Tasse = 250g
250ml fettarme Milch
2 TL Honig
10g Trockenhefe
¼ Tasse Haferkleie
½ Tasse Haferflocken
½ Tasse Hafermehl ( oder gewöhnliches Mehl )

Die Trockenhefe mit ¼ Tasse warmem Wasser anrühren bis sich die Hefe aufgelöst hat. Die Milch erwärmen ( am besten 30 Sekunden in der Mikrowelle ), Honig und Hefe zugeben und gründlich verrühren. Haferkleie, Haferflocken und Mehl zufügen, gründlich vermengen und die Mischung 30 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen. Dann alles noch einmal gut vermengen und jeweils einen Esslöffel der Mischung in einer heißen, antihaft-beschichteten Bratpfanne von beiden Seiten goldbraun backen.
Noch warm servieren, schmeckt lecker mit Marmelade oder Honig, oder mit Philadelphia.

Nach unserem ach so gesunden Frühstück reißt die Wolkendecke tatsächlich auf und ein paar Sonnenstrahlen kommen durch. Die können wir ganz gut gebrauchen, den mit 6 Knoten sind wir zügig unterwegs, da wird es zeitweise recht frisch um die Nase.
Zur Mittagsbreite ermitteln wir ein Etmal von 105sm was Laune macht und laut GPS sind es weniger als 200sm bis ans Ziel. Wind vom Feinsten und davon recht viel veranlasst uns auch die Fock zu verkleinern was unsere Fahrt jedoch in keiner Hinsicht verlangsamt.
Am Abend zeigt das Log eine Geschwindigkeit von 7Kts, und das nur mit der Fock; es geht voran! Das bleibt so die ganze Nacht hindurch bis in die frühen Morgenstunden des Sonntags. Es ist Sonntag der 30.12.2001 und noch gute 110sm trennen uns von Antigua.
Um 02:30 Uhr ist die Fock 2fach gerefft und wir machen immer noch über 5 Knoten. Das bleibt so bis es hell wird, dann wird der Wind nämlich wieder etwas schwächer und die Fock kann wieder etwas vergrößert werden. Bis zum Mittag bleibt das so und dann ändert sich die Wetterlage wieder gewaltig. Der Wind frischt wieder auf, bis zu 6 Windstärken und der Himmel ist wieder wolkenverhangen. Hinzu kommt der eine oder andere Regenschauer und dann noch ein kleines „Zeitproblem".
Richtig gelesen, Zeitproblem! Wir haben heute ein Etmal von 126sm. Um 17:00Uhr zeigt das GPS noch 50sm bis zum langersehnten Ziel. Fakt ist, in Antigua, English Harbour empfiehlt es sich bei Tageslicht ein zu laufen und nicht bei Dunkelheit. Jetzt ist es in der Tat so, dass wir uns sozusagen künstlich verlangsamen, also bremsen, um bei Tageslicht dort an zu kommen. Ist es nicht verrückt; jetzt konnte es nie schnell genug gehen, oder wir sind tagelang kaum voran gekommen und jetzt sind wir zu schnell. So was aber auch!
So fahren wir mit einer Minifock in die Nacht. Witzig ist, das hilft gar nichts. Egal wie klein die ist, wir haben immer noch 4 wenn nicht 5 Knoten Fahrt.
23:45 Uhr und Petra hat Wache! Wir haben sie nicht rufen hören, doch hätte sie es getan, hätte es lautstark „Land in Sicht" geklungen. Es ist eine klare Vollmondnacht und in 300° peilt sie die ersten Lichter von Antigua.
15 Minuten später, beim Wachwechsel, sehe auch ich Land und der neue Tag, Silvester, hat begonnen. Der Tag ist noch keine Stunde alt und wir rauschen mit unserer Minibesegelung noch in einen Regenschauer, doch das macht nun auch nichts mehr, denn bald sind wir da!

Normal hätte Thomas ab 03:00 Uhr Wache, doch er wollte bei einer bestimmten Position geweckt werden, und da wir nach wir vor derart schnell sind, erreichen wir diesen Punkt bereits um 02:00 Uhr. Ab jetzt werden halbstündig Positionen eingezeichnet und ständig gepeilt. So erscheint das Leuchtfeuer von Cape Shirley um 03:00Uhr auf 304°.
Es sind sicherlich keine 2qm Segelfläche die wir gesetzt haben und die uns vorwärts bringt. Um 06:00 Uhr ist es dann so weit. Die Maschinen werden gestartet und die Fock kommt ganz rein und vor uns liegt Antigua und andere Schiffe die darauf warten in English Harbour ein zu laufen.
Alle sind wir an Deck und erleben unseren ersten Sonnenaufgang in der Karibik.
  
   So wie die 2881sm über den Atlantik, so bringt Thomas uns auch jetzt auf den letzten Metern sicher vorbei an den Riffen, durch die Einfahrt von English Harbour, an unser Ziel.
2881 Seemeilen, 29 Tage und Nächte, 693 Stunden waren wir unterwegs, Wassertiefen von annähernd 6000m überfahren und jetzt ist es geschafft, wir sind da! HURRA!
Es ist viertel vor 7 als der Anker auf den Grund von English Harbour fällt.
Jetzt erst ein ordentliches Frühstück und dann kann es weiter gehen.
Nach den Tagen der Überfahrt hat auch das Dingi nach langem wieder einen Einsatz. Also heißt es frisch gestärkt Dingi runter, Außenborder dran und Thomas fährt zum Einklarieren.

Zurück kommt er mit guter Nachricht, nämlich das wir einen Platz zum Anlegen bekommen. Also Anker auf, Fender ausgebracht, die Leinen vorbereitet geht es zum vorgesehenen Platz. Festgemacht wir hier mit Heckleine und Anker. Das klappt auch gleich ganz prima, doch leider kommt ein junger Mann der meint das wir hier nicht bleiben können und weißt uns einen anderen Platz zu. Das heißt wieder Anker auf, Leinen los und noch mal das Ganze von Vorne an dem zugewiesenen Platz. Um 11:30Uhr liegen wir dann an unserem endgültigen Platz, direkt vor einer Bar, der Galley Bar. Passt doch!
Wenn wir auch alle etwas matt sind, wenn auch Silvester ist, wenn es hier auch tierisch warm ist: nach dieser Zeit sieht das Schiff ziemlich mitgenommen aus und will und muss sauber gemacht werden. Den Schlauch angeschlossen machen wir uns alle zusammen ans Werk so dass SILVER BLUE schon bald wieder strahlt.
Noch etwas Wasser in die Tanks gefüllt, das soll es für heute dann doch gewesen sein. Jetzt ist es auch an der Zeit das wir uns selbst etwas fein machen und dann nichts wie los. Mal sehen was es hier zu Silvester so los ist.
Wir gehen Essen, gehen einen Planters Punch trinken im Admirals Inn trinken und lauschen dabei fasziniert den Klängen der Steels die dort von einer Gruppe von mehr als 10 Personen gespielt werden.
Um Mitternacht gibt es direkt vor dem sogenannten Head Quarter, kurz HQ genannt, ein viertelstündiges, wunderschönes Feuerwerk und bei Live Musik und dem Duft von BBQ in der Nase nehmen wir die eine oder andere unfreiwillige Champagnerdusche.
HAPPY NEW YEAR!
Allen ein frohes neues Jahr und alles Gute für 2002.

Das soll es für diese Woche und somit auch für dieses Jahr gewesen sein. Wir hoffen ihr seid auch im neuen Jahr wieder mit uns unterwegs und mit dabei wenn es heißt:
... was uns die neue Woche so gebracht
... in einer Woche wieder hier:
gleiche Welle, gleiche Stelle!
so long

Diana + Thomas

Und noch mal, frohes neues Jahr auch im Namen von Petra und Martin mit Grüßen an die Familie und Freunde.